Zeitungsberichte über unsere Künstler / Events:

Diamonds Club - Köln | Mittwoch, 22. Januar 2014

Sei auch du dabei

Foto: Veranstalter
  • Beginn: 21:00 Uhr

WIR GEHEN HIN (1)

Tanja Vendel
 

INFOS ZUR LOCATION

 

Ihr seid eine gute Sängerin oder ein guter Sänger und möchtet mehr aus eurer Stimme machen? Der Club "Diamonds" in Köln bietet euch die Möglichkeit dazu!

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation von:

  • MultiLine Köln
  • Herrn Martin Ernst (Pianist, Organist, Komponist, Produzent, Verleger, Studiobesitzer, Bandleader RTL Samstag Nacht AllStars u.v.a.m.)
  • Herrn Kurt Kokus jun. (Komponist/Texter (Kokusnuss Musikverlag für Künstler wie Bernhard Brink, Jürgen Drews, Wolfgang Petry, Ireen Sheer, Olaf Henning und sogar DJ Bobo. Unter den beigesteuerten Songs befinden sich unzählige Platzierungen in den Media Control-Charts)
  • Herrn Jürgen Hofius (Besitzer der Signa-Music Masters-Allstyle Records)

 

Eleonora Kipp (Personal Coach) ist Moderatorin während der Veranstaltungsreihe im Club "Diamonds".

Wer sich am jeweiligen Veranstaltungsabend als bester Sänger/in oder beste Band hervor bringt, bekommt die Möglichkeit sich bei weiteren Veranstaltungen dieser Reihe zu präsentieren und erhält einen kleinen Preis. Der besten Präsentation, die sich bei allen Veranstaltungsabenden hervorbringt, winkt als Gewinn eine Produktion einer CD.

Wenn ihr mindestens 18 Jahre alt seid, meldet euch bis zum 15. Januar 2014 per Email mit einer kurzen Biografie und einem Bild von euch beimultilineklneventagentur@googlemail.com und multilinekoeln.schneider@googlemail.coman.

Weitere Informationen erhaltet ihr nach der Anmeldung. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Bewerbungen.

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Crazy F*ckin Thursday | Donnerstag, 9. Januar 2014 | Diamonds Club - Köln
Do 09.01.14 // 22 Uhr // Köln

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Don't Tell Mom | Freitag, 10. Januar 2014 | Diamonds Club - Köln
Fr 10.01.14 // 22 Uhr // Köln

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Sa 11.01.14 // 22 Uhr // Köln

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Do 16.01.14 // 22 Uhr // Köln

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Betin Günes & Türkisches Chamber Orchester
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Auf einen Schoppen bei Goethe in Weimar

Schade, den es ist schon wieder Geschichte, das 23. Weimarer Weinfest "Auf einen Schoppen bei Goethe". MEIN Weinfest eben, natürlich das der TLZ und der Zeitungsgruppe Thüringen. Viel hätte nicht gefehlt und das Fest, das ich seit so vielen Jahren organisiere und moderiere, wäre ohne meine aktive Beteiligung über die Bühne gegangen. Der schmerzliche Grund: bei einem bösen Sturz vor drei Wochen habe ich mir die rechte Schulter mehrfach gebrochen. Nach den überaus schmerzvollen ersten Tagen und der Behandlung im Krankenhaus ist jetzt Besserung in kleinen Schritten angesagt. Aber es wird dauern. Immerhin durfte ich an meinem Goethe-Weinfest wenigstens ein bisschen teilnehmen, sogar moderieren  - denn das geht ja mit links, während der rechte Arm in einer so genannten Schulterkorthese ruhig gestellt ist. Naja, es ist alles gut gegangen, der Genesungsfortschritt erkennbar, der Arzt und die Physiotherapeutin sind zufrieden, wie rasch es vorangeht - und ich? Bin dankbar dafür, dass ich bei meinem Weinfest dabei sein durfte. Auch beim illustren Auftakt mit dem Dichterfürsten Goethe alias Hans-Peter Körner und den Majestäten, etwa der Saale-Unstrut-Gebietsweinkönigin Lisa Blumenthal, der Weimarer Zwiebelmarktkönigin Sarah Huber und der Thüringer Weinprinzessin Jenny Meinhart (im Bild von rechts /Fotos: tlz/Peter Michaelis)...

Natürlich waren sie nicht die einzigen Majestäten. Auch in diesem Jahr waren der Kitzinger Hofrat Walter Vierrether und mehrere fränkische Weinmajestäten dabei: Anna-Lena (Rödelsee), Johanna (Abtswind), Anne (Nenzenheim/Iphofen), Michelle (Hüttenheim) sowie Ann-Kathrin (Michelau/Steigerwald). Es war also wie immer ein toller Auftakt - mit viel Prominenz und der Schirmherrin, Thüringens Staatskanzleiministerin Marion Walsmann. Eine Schirmherrin aus Erfurt, das gab es noch nie, konnte unser Chefredakteur Hans Hoffmeister bei der Begrüßung augenzwinkernd betonen. Ministerin Walsmann kam in Vertretung unserer "Landesmutter", Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, die war noch im Urlaub...

Ich habe den Auftakt buchtäblich "mit links" bewältigt und quasi "geschultert", war einfach froh, dies machen und so an meinem Weinfest teilnehmen zu können. Alle Majestäten wurden vorgestellt und interviewt. Zum Auftakt gab es musikalisch von "Biba und den Butzemännern" auf die Ohren - da war ich schon wieder auf dem Weg nach Hause. Ein Dank an die Zeitungsgruppe, die den Transfer organisiert und ermöglicht hatte. Das unser Dichterfürst schlecht bei Stimme - weil nämlich heiser - war, sollte sich noch auswirken. Am Sonnabendmittag rief der Schauspieler und Kabarettist Hans-Peter Körner an, er sei krank und liege mit Fieber im Bett. Kann man nichts machen. Gute Besserung, Hans-Peter, aber beim nächsten Weinfestauftakt, direkt am Goethe-Geburtstag 2013, ist unser  Dichterfürst dann wieder wohlauf...

Ich selbst war ja wohlauf und gut drauf, habe zum Auftakt auch unsere amtierende Zwiebelmarktkönigin auf der Weinfestbühne vorgestellt: Sarah Huber. Ihre Amtszeit endet in wenigen Wochen, nämlich Anfang Oktober. Während Weinmajestäten natürlich eine Menge über den Wein und ihre Anbaugebiete wissen sollten, kennt sich eine Zwiebelmarktkönigin über Zwiebeln aus - und in Sachen Weimar. Aber ein Patentrezept gegen tränende Augen beim Schneiden der Zwiebeln, das wusste Sarah auch nicht.  Die einen behelfen sich mit einer (Sonnen-)Brille, andere nehmen gleich die Schwimmbrille gegen eventuelle Reizungen. Die Meinungen über den Erfolg gehen weit auseinander...

Den Freitag habe ich dann krankheitsbedingt ausgesetzt, Roland Rynkowski, der Frontmann von "Rest of best", musste es an diesem Tag richten. Aber das hat er gut hinbekommen. Ratespiel und Weinschmeckerrunde. Abends war ohnehin seine olympiareife Band auf der Bühne. Mehr noch - es kam sogar Andreas Greulich, der Kapitän der MS Deutschland, vorbei. Der Seefahrer des Luxusliners, der im Thüringer Wald - in einem Ort bei Tabarz zu Hause ist - kam in Jans auf den Frauenplan, plauderte auf der Bühne über das Schiff, welches bei Olympia als Hotelschiff für VIP-Gäste in London vor Anker lag und am Ende viele deutsche Olympioniken nach Hamburg schipperte. Ein Thema wurde aber nicht behandelt: Wie es nämlich passieren konnte, dass dem Olympiasieger auf dem Lido-Deck des Kreuzfahrtschiffes die Tasche mit Papieren gekalut werden konnte. Übrigens wurde der Band "Rest of best" am letzten Abend nach langer Olympiaparty aus der MS Deutschland auch eine Tasche geklaut mit Wertvollem, etwa einer guten Kamera. Die Band hatte sich einfach fürt wenige Stunden auf dem Deck zum Schlafen gelegt, um dann am Morgen ihre Bühne und das Equipment abzubauen - und schwups - war die Tasche weg. Aufgetaucht ist sie bis heute nicht....  Für die Weinfestbesucher hatte Roland Rynkowski aber  am Freitag eine andere Überraschung parat:Reinhard Keitel, Keramikkünstler aus dem Weimarer Land, ließ am Freitag direkt am Goethehaus eine Skulptur entstehen, eine riesige Keramikflasche wurde gebrannt, man könnte also sagen ein echter Goethe-Wein-(fest)-Brand.. Es sah gefährlich aus, doch die Feuerwehr war von Anfang an dabei, und das Verfahren selbst ist High-Tech: Die Masse fürt die Skulptur wurde in eine glühend-rot-heiße Hitzematte gewickelt und auf diese Weise gebrannt. Beindruckend!. Kurz vor Mitternacht konnte Reinhard Keitel seine Skulptur freilegen und dem Weinfestpublikum präsentieren. Die riesige Flaschenskulptur wurde später in das Keitel-Anwesen seiner Keramikschule geschafft...

Nach einem erholsamen Genesungstag, dem Freitag, war ich - wie geplant - am Sonnabend wieder im Weindorf am Goethehaus. Am Nachmittag trat eine Musikformation aus Erfurt auf, die Jazz und Swing servierte: "Saxtett", so der Name des Ensembles. Bis auf wenige Ausnahmen sind das alles Hobbymusiker, die aber wirklich gekonnt und professionell Livemusik machten.  Doch zu meiner Überraschung hatte die Band einen Drummer "im Boot", der selbst schon so etwas wie Legende ist: Winfried Weigel ist nämlich schon 83 Jahre alt! Kein Schreibfehler! Der Drummer war schon zu DDR-Zeiten in der berühmten Erfurter Bigband von Lothar Stuckart über Jahre dabei. Und Stuckart war das im Osten, was James Last im Westen war. Und Winfried Weigel war am Sonnabend so leidenschaftlich und gut aufgelegt bei der Sache, dass ich moderationsmäßig einfach nur mehrmals meinen großen Respekt zum Ausdruck bringen konnte.

Am Samstagnachmittag fehlte der Dichterfürst. Er war krank. Stattdessen durfte ich die Repräsentanten des Thüringentages 2013 in Sondershausen willkommen heißen: Maria und Thomas Otto. In historischen Kostümen warben Maria und Thomas für den Thüringentag vom 7. bis 9. Juni 2013 in der Musikstadt Sondershausen.  Und weil ich in eben dieser Stadt zu Hause bin seit mehr als zwei Jahrzehnten, habe ich natürlich auch auf das bevorstehende Sondershäuser Weinfest hingewiesen, das an diesem Freitag beginnt und bis Sonntagabend dauert. Vielleicht sieht man sich dort ja,jedenfalls möchte ich mal kurz vorbeischauen...

Zumal doch "mein" Winzer auch in Sondershausen dabei ist: Ferdie vom Weingut Gebrüder Bauer aus Sponheim an der Nahe. Schon seit rund zwei Jahrzehnten kommt Ferdie zum Goethe-Weinfest nach Weimar, etwa seit 15 Jahren nach Sondershausen, und bestimmt schon 20 Jahre zu den Festen nach Jena. Die Familien Bauer haben in Thüringen seit vielen Jahren einen großen Stammkundenkreis und echte Freunde, zu denen ich mich auch rechne. Und dass der gute Wein von ihren Rebhängen schmeckt, das versteht sich ja wohl von selber, oder?

Ich möchte dann noch über den Schlusstag des Goethe-Weinfestes einiges erzählen. Leichte Schlager-Unterhaltung war am Nachmittag angesagt im Weindorf. Dazu hatte mir ein Freund aus Köln, der Event-Manager Peter Schneider (Multiline), mehrere Künstler "auf Promotion-Tour" nach Weimar geschickt - die Sängerin Valerine Harvey aus Bonn, den Sänger Thomas Fauser aus dem schwäbischen Lichtenstein und das deutsch-spanische Gesangsduo "Nicefield" aus Groß-Gerau in Südhessen. Valerine Harvey ist eine Künstlerin, die einerseits ein bisschen "kölsch-jeck" ist, also ein Stimmungs-Temperament. Auf dem Weimarer Frauenplan sang und tanzte sie "barfuß im Regen", brachte neben eigenen Songs auch beliebte Cover-Titel zum Mitsingen von Andrea Berg und Helene Fischer zu Gehör. Das hat dem Publikum Spaß gemacht.

Susanna und Andreas Schönfeld sind das Gesangsduo "Nicefield", bringen stimmungsvollen Popschlager mit Urlaubsflair auf die Bühne. "Danke, dass es Liebe ist" titelt das Paar ihr aktuelles Album. Dort sind nicht nur schöne Covertitel wie "Guantanamera" zu finden, sondern auch eigene deutsche und spanische Popsongs. "Zeit für die Liebe" ist ein Motto von ihnen - oder: "Teile deine Träume", was dann zweisprachig interpretiert wird. Überhaupt ist das Duo immer wieder mit Titeln unterwegs, die deutsche Schlagertexte und spanische miteinander vereinen. Der Mix kommt an. Entsprec hend gut war auch am Nachmittag die Stimmung im Weindorf.

Weniger mit dem Spanischen, dafür aber betont romantisch und manchmal auch mit "Italienisch für Verliebte" stellte sich Thomas Fauser aus dem schwäbischen Lichtenstein beim Weinfest dem Publikum vor. "Stern meiner Sehnsucht" bekennt sich der smarte Interpret zum romantischen Schlager. Mit solchen Titel kommt er besonders nbeim weiblichen Publikum gut an, etwa "Wenn ein   Stern am Mimmel steht" oder mit "Ein Ja von Dir". Zwar hätte Thomas das Temperament für Fetenhits, aber Ballermann-Atmospäre ist auf der Bühne nicht sein Ding, wie er im TLZ-Gesrpäch mir verriet. Er mag es betont traditionell romantisch, Schmachtfetzen eben. Das Publikum mag es, zumindest ein Teil davon. Unterhaltungs ist immer Geschmacksache. Aber der Schlager rückt immer mehr in das Blickfeld der jungen Generation, Fetenhits haben Konjunktur und auch eher weniger bekannte Künstler können nicht nur auf den Discobühnen beliebter Sonnenstrände mit Titeln punkten, die das Urlaubsfeeling in heimische Gefilde transportieren.

Um das, was ankommt, kümmern sich Veranstalter, Event- und Künstler-Manager. Wie Peter Schneider - ein erfahrener "Fuchs" aus Köln (rechts) oder "Torty" Torstens Matten (links) aus Frankfurt, eher noch ein Youngser im Business, wenngleich auch erfolgreicher DJ in der Szene. Hier zusammen mit dem Sänger Thomas Fauser auf dem Weimarer Frauenplan schunkelnd bei den Darbietungen einer keck-barfüßigen Schlagerkollegin. Dusty Springfield ließ grüßen. Jedenfalls hat es nicht nur den Machern von Veranstaltungen gefallen, sondern vor allem dem Publikum. Am 16. September steigt in der Erfurter Messehalle der große MDR-Schlagermarathon, mehr als sieben Stunden sind dann mit Top-Titeln aus den Hitparaden angesagt. Das gleiche Genre, nur dass die Künstler "prominenter" sind...

Dass aber weniger bekannte Interpreten durchaus richtig Stimmung auslösen können, dafür waren die Auftritte beim Goethe-Weinfest gute Beispiele, auch wenn dort eben kein Massenbetrieb angesagt war. Es war am Ende nicht "wurscht", wie die Darbietungen ankamen. Aber die Künstler von außerhalb Thüringens gönnten sich am Ende doch gerne eine echte Thüringer Bratwurst - wie hier Andreas und Susanna vom Duo "Nicefield". und das am Ende die Thüringer Bratwurst wie auch einige Weine der Winzer "aus" waren, weil ausverkauft, ist sicher ein gutes Zeichen für das Fazit.  Es hat den meisten Leuten gefallen, basta.

 Bleibt noch mein ganz persönliches Fazit: Das Goethe-Weinfest hatte am Ende Winzer, denen der Wedin ausgegangen war. Ein besseres Kompliment kann man sich kaum wünschen.  Programmseitig hatten wir eine gute Mischung. Danke. Was die Winzer angeht, war übrigens auch der beste Nachwuchswinzer Europas dabei: Matthias Schuh aus Sörnewitz bei Meißen vom Weingut Walter Schuh. Der Junior hat die 7. European Wine Championchip in Ascoli Picene (Italien) gewonnen. Glückwunsch. Und stand ganz bescheiden im Weinstand seiner Familie auf dem Frauenplan. Da freut es einen, wenn man Erinnerungen bekommt. Da ich gelegentlich gute  Zigarren rauche, war es eine besondere Freude, eine Zigarrenbox zu bekommen vom Weimarer Tabak- und Zigarrenkontor. Mit der Widmung zum 23. Goethe-Weinfest 2012. Die Kiste werde ich mir aufheben, schon deshalb, weil ich dieses Weinfest mit "links" gemacht und geschultert habe, mit gebrochener Schulter im rechten Schulterkopf des Oberarms. Aber immerhin auf dem Wege der Besserung.  Man muss Signale positiv sehen - das tue ich. Danke den Künstlern und Förderern für die Unterstützung. Vor allem aber - zumVormerken - für das nächste Goethe-weinfest: das findet vom 28. August bis zum 1. September 2013 statt, fünf Tage also, wir sehen uns...

 

 

TLZ ZC TH 1: Weimarer Weinfest 2012
TLZ ZC TH 1: Weimarer Weinfest 2012

TLZ ZC TH 1 . Dienstag, 28. August 2012 ThüringenFür eine Reise ans Meer dürfte das Ende der großen Ferien schon zu nah sein, für eine Fahrt zum Wasserschloss Großkochberg aber reicht die Zeit allemal. Der zirka 30 Kilometersüdlich von Weimar gelegene Landsitz der Familie von Stein erlangte Berühmtheit durch Goethes Liebe zu Charlotte von Stein und Goethes häufige Besuche. Foto: MichaelisUNTER UNS GESAGTDraußenoder drinnenLiebe Leserinnen,liebe Leser!Die Karten für den „Jedermann“in Salzburg, die konnteich noch im Februar ganz regulärim heimischen Reisebürokaufen. Nicht für jeden beliebigenTermin gab es Tickets,aber doch für den vergangenenSonntag, Beginn17 Uhr. Der „Jedermann“ isteigentlich eine Freiluftaufführung.Eigentlich.Wir reisten also an – undmussten uns um das Wetterkeine allzu ernsthaften Gedankenmachen. Es war Regenangesagt – und es regneteauch. Aber in solchen Fällenhat der Gast nicht dasNachsehen, sondern ein trockenesPlätzchen im Festspielhaus.Natürlich: An einemsonnigen Sonntagnachmittagdraußen wäre dasSpiel noch beeindruckendergewesen. Aber: Die Regenvariantelässt den Kulturgast,der viel Geld bezahlt hat,eben nicht im Regen stehen.Kann man daraus lernen? Ja,jedenfalls dann, wenn ein großerKultursaal eigentlich ganznah zur Verfügung steht...Gerlinde Sommers Weblog lädtSie zu „Gedankenreisen“ ein: www. tlz.de /gedankenreisenNotizen ausThüringen Zwischen Familie undArbeit in eigener PraxisThüringer Zahnärztin setzt sich bundesweit für Interessen ihrer Kolleginnen einVon Sibylle GöbelSchmalkalden. Kerstin BlaschkesArbeitstage sind lang: Achtbis zehn Stunden pro Tag behandeltdie Zahnärztin in ihrerPraxis in Schmalkalden Patienten,manchmal auch zwölf Stunden.Dennoch ist es der 50-jährigengebürtigen Thüringerin einBedürfnis, sich für Berufskollegeneinzusetzen – vor allem fürZahnmedizinerinnen, die denSpagat zwischen freiberuflicherPraxistätigkeit und Familie undPrivatleben bewältigen wollen.Kerstin Blaschke, Mutter einesmittlerweile erwachsenen Sohnes,engagiert sich deshalb unteranderem im Freien VerbandDeutscher Zahnärzte (FVDZ),dem größten unabhängigenzahnärzlichen Berufsverband inDeutschland. Seit 2004 arbeitetsie im Landesvorstand desFVDZ Thüringen mit, seit 2007im Bundesvorstand des FDVZ,dessen stellvertretende Bundesvorsitzendesie seit 2009 ist.„Auf den allerersten Blickdreht sich der Bohrer natürlichfür alle – ob Zahnärztin oderZahnärzte – gleich“, sagt KerstinBlaschke, die in den 80er Jahrenin Rumänien Zahnmedizin studiertund dabei, wie sie lachendfeststellt, ihren „Entscheidungsmuskeletabliert“ hat. „Doch dieProbleme beginnen, sobald sicheine Zahnärztin nicht nur imBeruf verwirklichen, sondernsich auch den Wunsch nach Familieerfüllen will.“Denn wer nach Studium undAssistenzarztzeit sein eigenerChef sein und sich selbstständigmachen wolle, müsse für einedurchschnittliche Praxis mitzwei Behandlungsstühlen zunächstzirka 320 000 Euro investieren– eine Belastung, dieschier erdrücken kann, sobaldsich ein Kind einstellt: KerstinBlaschke: „Eine festangestellteZahnärztin darf, sobald sieschwanger ist, wegen des Infektionsrisikosund der körperlichanstrengenden Arbeit keine Patientenmehr behandeln. Siewird von der Arbeit freigestelltoder mit anderen Aufgaben betraut.Das ist bei einer freiberuflichenZahnärztin nicht möglich.Die Bank setzt die Zinszahlungja nicht aus.“Nach der Rückkehr aus demMutterschaftsurlaub versuchtendann viele Zahnärztinnen, dasselbePensum wie vorher zuschaffen und trotzdem den familiärenVerpflichtungen gerechtzu werden – mit dem Ergebnis,dass sie sich schnell ausgebranntfühlen. Vor dem Hintergrund,austausch – unter anderem mitdem 2009 aus der Taufe gehobenen„Weimarer Forum fürZahnärztinnen“. In familiärerAtmosphäre tauschen sich dabeieinmal im Jahr etwa 100 Zahnmedizinerinnenaus dem ganzenBundesgebiet darüber aus, wiesie ihre beruflichen Vorstellungenverwirklichen, ohne aufPartnerschaft und Familie zuverzichten. Kerstin Blaschke:„Ein guter Einstieg in den Berufkönnte sein, eine eingeführtePraxis zu übernehmen. Das verschafftein bisschen Luft.“ Denkbarsei auch, dass zwei Zahnärztinnengemeinsam eine Praxisbetreiben, sich spezialisierenund so ergänzen. Manche Zahnärztinnenmachten aber auchgute Erfahrungen damit, denWunsch nach Selbstständigkeitund einer eigenen Praxis auf dieZeit nach der Familienphase zuverschieben und zunächst alsAngestellte zu arbeiten. „Es gehtbei dem Forum sehr offen zu, andersals auf den vielen ,normalen’Kongressen“, sagt KerstinBlaschke, die weiß, dass längstauch viele männliche Zahnärzteden Wunsch haben, „mehr Zeitfür sich selbst und die Familie zuhaben und nicht mehr 50 Stundenin der Woche am Behandlungsstuhlzu stehen.“Kerstin Blaschke (50) will, dassZahnärztinnen sich beruflich entfaltenund trotzdem Familie habenkönnen.dass immer mehr Zahnmedizinerweiblich sind – „im Ostenwaren es einst 60 Prozent, bundesweitsind es heute etwa 35Prozent, Tendenz steigend“ –und das ambulante Gesundheitswesenauf den Praxen derniedergelassenen Ärzte fußt,dürfe die Politik die Lösung diesesProblems nicht den freiberuflichenZahnärztinnen alleinüberlassen. „Deshalb setzen wiruns zum Beispiel für eine solidereund verlässlichere Gesundheitspolitikein“, sagt Blaschke.Sie selbst befördert zudemnach Kräften den Erfahrungs-AutomatengesprengtSchloßvippach. (dapd) Bei derSprengung eines Geldautomatenin Schloßvippach im LandkreisSömmerda sind am frühenMontagmorgen mehrere TausendEuro Bargeld entwendetworden. Die genaue Höhe desBetrages könne aus ermittlungstaktischenGründen nicht bekanntgegeben werden, sagte eineSprecherin der Polizei. Beider Sprengung entstand einSachschaden von etwa 30 000Euro. Von den Tätern fehlt jedeSpur. Erst vergangene Wochehatten Unbekannte einen Geldautomatenin Arnstadt gewaltsamgeöffnet. Dabei sei das gleicheVerfahren angewandt wordenwie in Schloßvippach. DerAutomat wurde mit einem Gasgemischgefüllt, das anschließendentzündet worden sei.LKA-Beamte untersuchen inSchlossvippach den gesprengtenGeldautomaten. Foto: dapdSuche nach VerletztemWeimar. (dapd) Bei einemUnfall in Weimar ist der Beifahrereines Pkw vermutlichschwer verletzt worden. Vondem Mann fehlt allerdingsderzeit jede Spur. Das Fahrzeugkollidierte am Samstagabendmit einem abgestelltenLkw, wie die Polizei erst amMontag mitteilte. Als sich einPassant der Unfallstelle näherte,flüchtete der 59-jährigeFahrer mit seinem Auto inRichtung Innenstadt und ließden Beifahrer offenbar späteraussteigen. Am Sonntagmorgenwurde der 59-Jährige miteiner Kopfverletzung in seinerWohnung aufgefunden.Bei einem Alkoholtest wurdeein Wert von 1,7 Promillefestgestellt.Streit um Döner eskaliertErfurt. (dapd) In einem ErfurterDönerladen ist dieAuseinandersetzung zwischeneiner Kundin und demVerkäufer eskaliert. Letztlichsoll der Mann Zeugen zufolgebei dem Vorfall am Sonntagder Frau ins Gesicht geschlagenhaben, sagte einePolizeisprecherin am Montag.Der Streit soll über dieFrage der Zubereitung desDöners entbrannt sein. Alsdie Frau den Laden verlassenund in ein Taxi steigen wollte,folgte ihr der Verkäufer undwarf mit Fladenbroten nachder Frau. Die genauen Tatumständewaren bislangnicht geklärt.Nationalpark heute im TVBad Langensalza. In derReihe „Der Osten – Entdeckewo du lebst“ zeigt der MDRheute einen 30-minütigenBeitrag über den NationalparkHainich. Unter derÜberschrift „Wildnis in Mitteldeutschland“wird einAreal vorgestellt, das fast 70Jahre Kampfgebiet undSperrzone war: Truppenübungsplatzfür Russen, NVAund Bundeswehr. Inzwischenist der HainichDeutschlands 13. Nationalpark– und der Buchenwaldseit dem Sommer 2011 Weltnaturerbe– ein Ritterschlagfür jedes Naturschutzgebiet.heute, 20.45 Uhr, imMDR- FernsehenNoch mehr gute Tropfen zum 24. TLZ-Weinfest 2013Gäste und Stammwinzer feiern erstmals fünf Tage – Jenaerin gewinnt Reise nach Kitzingen – Ansprechendes UnterhaltungsprogrammWeimar. Zum 24. TLZ-Weinfest„Auf einen Schoppen bei Goethe“werden im nächsten Jahrviele Stammwinzer mit nochmehr guten Weinen in der Klassikerstadtanrücken – damit dieguten Tropfen gegen Ende dergeselligen Tage auf dem Frauenplannicht wie in diesem undauch schon im vergangenen Jahrknapp werden. Zumal 2013 dasWeinfest genau am Goethe-Geburtstag(28. August) beginnenund damit erstmals fünf Tagedauern wird.Die Stammwinzer sind dabei,freuen sich nach dem geradeüberstandenen gelungenen Festschon auf die Neuauflage. Unddann soll auch Goethe aliasHans-Peter Körner wieder topfitsein. Der beliebte Schauspielerund Kabarettist aus Plaue hattezwar die jüngste Weinfest-Eröffnunggemeinsam mit Hofrat,Majestäten und Promis noch gutgelaunt absolviert, doch seinenAuftritt am Sonnabend mussteer kurzfristig absagen – Stimmeweg, Fieber. Gute Besserung!Aber dafür kam dann dasThüringentag-Paar 2013 – Mariaund Thomas Otto – in historischemOutfit ins Weindorf, umfür den Thüringentag (7. bis 9.Juni 2013) in der MusikstadtSondershausen zu werben. Wasdem Weinfest-Moderator undTLZ-Chef vom Dienst DieterLücke auch deshalb gut gefiel,weil er doch dort ebenfalls zuHause ist und bei der Gelegenheitschon auf ein weiteresWeinfest einstimmen konnte:Am Wochenende ist auf demMarktplatz unterhalb des großenSchlosses in SondershausenWeinfest angesagt.Dagegen wird sich GiselaBlochwitz aus Jena nach ihremBesuch des Weimarer Weindorfesam Sonntagnachmittag jetztbesonders für die Wein- undNarrenstadt Kitzingen interessieren.Mutig hatte sich die Jenaerinan der Raterunde „9 xklug“ mit Dieter Lücke beteiligtund dabei jubelnd einen Wochenendaufenthaltfür zwei Personenin Kitzingen gewonnen.Während sich andere Kandidatennicht nur über Wein freuendurften, sondern auch über Musikalbenjener Künstler, die amSonntagnachmittag mit Schlagermusikfür nette Unterhaltungsorgten: Susanna und Andreasetwa, das „Duo Nicefield“ ausGroß-Gerau in Hessen, brachtesich mit deutschem und spanischemTemperament und Urlaubsstimmungein, währendder charmante Sänger ThomasFauser aus dem schwäbischenLichtenstein vor allem mit romantischenSchlagertiteln dieHerzen der Damen eroberte.Und anschließend die BonnerSängerin Valerine Harvey alsrheinische Frohnatur und – wieeinst Dusty Springfield – barfußauf der Bühne und auf dem holprigenPflaster des Frauenplansfür Stimmung sorgte. Als sie nebeneigenen Titel dann auchnoch Gassenhauer von AndreaBerg und Helene Fischer anstimmte,waren auch das Publikumund der Moderator stimmlichgefragt. Der Kölner Event-Manager Peter Schneider, derschon im vergangenen Jahr Interpretenzum Weinfest nachWeimar gebracht hatte war jedenfalls zufrieden und will auch im nächsten Jahr wieder das Goethe-Weinfestunterstützen. Der Veranstaltungs-Manager hat aber auch immer gern die Thüringer Musikerszene im Blick. Erst vor wenigen Monaten hatte

 Schneider über den Kontakt mit dem TLZ-CvDdie Weimarer Band „Passat“kurzfristig zu einer Luftwaffen-Gala nach Sardinien vermittelt. Aber auch Weinfest-Veranstaltungspartner Roland Rynkowski nutzte seine Kontaktezur Programmgestaltung desGoethe-Weinfestes: Der Rest ofbest-Frontmann hatte den ThüringerKapitän der MS Deutschland,Andreas Greulich, beiOlympia in London nach Weimareingeladen. Greulich kam,ganz privat in Jeans, zum Auftrittvon Rest of best, plauderte dannauf der Bühne auch munter übersein Schiff und durfte abendsnoch einen außergewöhnlichkünstlerischen „Weinbrand“ amGoethehaus miterleben. Dorthat Keramikkünstler ReinhardKeitel aus Weimar eine mannshoheSkulptur in Form einer

10.02.2012: Eine berauschende Ballnacht in Bonn

Wien hat seinen Opernball, Berlin seit Jahren den Bundespresseball, doch auch in Bonn lässt es sich glamourös gepflegt feiern. Zum 42. Ball der Luftwaffe lud Generalleutnant Aarne Kreuzinger-Janik als Inspekteur der Luftwaffe am Freitagabend in die Beethovenhalle ein und brachte damit den Glanz alter Bundeszeiten zurück an den Rhein.

 

 


Am 10. Februar 2012 fanden sich rund 2.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, dem öffentlichen Leben sowie Angehörige der Bundeswehr und befreundete Streitkräfte in der Bonner Beethovenhalle zum traditionellen Ball der Luftwaffe ein.

 

Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Aarne Kreuzinger – Janik, eröffnete die bereits zur Institution gewordene Tanzveranstaltung zur „Prime Time“ und begrüßte seine Gäste zum 42. Ball der Luftwaffe, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Beethovenhalle. Rund 2.000 Gäste waren der Einladung des Inspekteurs der Luftwaffe zum Schauplatz ehemaliger Bundespräsidentenwahlen gefolgt. „Ihre Teilnahme werte ich als bewusstes und aktives Zeichen Ihrer Verbundenheit mit der Luftwaffe“, so der Schirmherr der Veranstaltung. In den sechs stilvoll dekorierten Sälen wurden musikalische Leckerbissen von Klassik über Pop und Rock bis hin zu Jazz geboten.

 


Zusammenkommen, zusammenbleiben und zusammenarbeiten

„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg“. Mit diesen Worten leitete der Inspekteur seine Eröffnungsrede ein. „Insbesondere dürfen wir aber diejenigen nicht vergessen, die heute nicht mit uns am Tisch sitzen können. Meine herzlichen Grüße gehen daher an unsere Kameradinnen und Kameraden, die in Usbekistan, Afghanistan, Afrika, auf dem Balkan oder im Baltikum für die Sicherheit unseres Landes und unserer Partnernationen und Bündnisse sorgen. Genießen Sie diese Nacht hier im großen Saal und auch die musikalische Vielfalt in den übrigen Räumen“, betonte Kreuzinger – Janik und erklärte den 42. Ball der Luftwaffe für eröffnet.


Freunde der Luftwaffe

Amüsieren, Spaß haben und gemeinsam Zeit verbringen – dem stimmte der Inspekteur der Luftwaffe völlig zu. „Es ist jedes Jahr ein Höhepunkt. Hier treffen sich alle Freunde der Luftwaffe. Dieser Ball bietet die Gelegenheit mehrere Generationen am gleichen Ort zur gleichen Zeit zu versammeln“. Vom dienstlichen Alltag weg kommen, so beschrieb es Hauptmann Markus Pechmann. „Es ist ein gemeinschaftlicher Abend, den man unbedingt genießen sollte“. Auch unser Nachwuchs war sehr beeindruckt. Obergefreiter (OA) Reik Bergmann war fasziniert. „Es ist ein wunderbares Event. Die Erfahrung war es auf jeden Fall wert“. Der junge Offizieranwärter empfiehlt es jedem weiter.


Musikvielfalt auch in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr sorgten verschiedene Bands wieder für gute Stimmung und heiße Rythmen. Im großen Saal spielten die Big Band der Bundeswehr, diese hatte die Sängerin Bwalya Chimfwembe aus Sambia mit im Gepäck und verdiente sich völlig zu Recht den tosenden Applaus der Ballgäste. Im „Studio“ sorgte die Live Coverband „Hot Peppers“ mit Rock- und Popmusik Programm für gute Stimmung und brachte ältere, als auch jüngere Gäste zum Tanzen. In den anderen vier Sälen motivierten Steven-K. & Frinds, Funcascade, Saxy Keys, Klavierspieler Schulte sowie die Tanzband Helicopter die Gäste zum Gang auf das Parkett.

 


Ball der Luftwaffe war für Veranstalter ein Bekenntnis zur Beethovenhalle

Voller geht's nicht: Rund 2000 Gäste tanzen zur Musik der Big Band der Bundeswehr in der Beethovenhalle. "Der Ball genießt nicht nur in Kreisen der Luftwaffe einen ausgezeichneten Ruf. Mit etwa 2000 Besuchern haben wir das Maximum an Gästen erreicht", sagte Oberstleutnant Thomas Scheibe vom Organisationsstab des Balls.

 

In großen Abendroben und adretten Uniformen genossen sie einen stilvollen Abend, der für viele als Familientreffen geschätzt wird. "Als Mitglied der Luftwaffe wird man oft versetzt und bleibt nur selten lange Zeit an einem Ort. Zum Ball kommen die Leute aber aus der ganzen Bundesrepublik und auch aus dem Ausland wieder zusammen", sagte Scheibe.


Auch internationale Gäste fanden sich in der Beethovenhalle ein. "Als Gast des Inspektors ist unter anderem der Chef der finnischen Luftstreitkräfte Generalleutnant Jarmo Lindberg zu Besuch", so Scheibe.


Der Ball sei ein klares Bekenntnis zur Beethovenhalle, merkte er an. "Als die Diskussionen über eine Schließung ihren Höhepunkt erreichten, schauten wir uns schon mal nach Alternativen um. Wir fanden keine", sagte der Oberstleutnant. Nur hier fände man im einmaligen Ambiente genug Platz, um sechs Tanzräume zu bespielen.


"Das Schöne am Ball ist ja auch, dass wir für wirklich jeden Geschmack etwas dabei haben", so Rüdiger Knappe, Oberst im Generalstabsdienst. Während im großen Saal die Big Band der Bundeswehr aufspielte, luden verschiedene Bands in anderen Sälen und Räumen zu Discomusik, Soul und Jazz ein.

 

 

Extra Blatt vom 19.10.2011

Zeitungsbericht über die Eröffnungsparty des Müllerlandes in Hennef vom 12.10.2011 erschienen am 15.10.2011

Betin Günes
Deutsche Presse

Seit mehr als 25 Jahren berichtet die internationale Presse (Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Magazine, Fachzeitschriften) ausführlich über das vielfältige musikalische Schaffen von Betin Güneş als Komponist, Dirigent und Pianist. Lesen Sie hier eine Auswahl an Rezensionen, Features und Reportagen über seine Kompositionen, Konzertauftritte mit unterschiedlichsten Orchestern und CD-Veröffentlichungen.

Bitte klicken Sie auf den entsprechenden Artikel zum Lesen.

Pressestimmen

Frankfurter Rundschau - 02.03.1996
Kölner Stadtanzeiger - 12.02.1998
Kölner Stadtanzeiger - 13.04.2000
WAZ - 28.05.1998

Berichte über die 7. Sinfonie

Heidenheimer Zeitung - 04.04.2002

Schwäbische Post - 07.04.2002

Aalener Zeitung - 08.04.2002

Rems-Zeitung - 11.04.2002

Aalener Zeitung - 15.04.2002

Gmünder Tagespost - 15.04.2002

Heidenheimer Zeitung - 16.04.2002

 

Weinfest in Weimar 2011
Weinfest in Weimar 2011

Nik P bekommt Gold für "Der Junge mit der Luftgitarre" & Platin für "Weißt du noch" überreicht

Heiße Rhythmen – Gute Stimmung

  

Köln, 28.01.2011.
Die Luftwaffe lud am 28. Januar zum Ball in die Bonner Beethovenhalle ein. Der 41. Ball der Luftwaffe wurde zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Über 1.800 tanzfreudige Gäste waren der Einladung des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Aarne Kreuzinger-Janik, gefolgt und erlebten eine rauschende Ballnacht.

 

Die Big Band der Bundeswehr in Aktion (Quelle: Luftwaffe/Sylvia Wiemers)

 

In der Beethovenhalle trafen die Gäste gegen 19.00 Uhr ein. Schnell fanden sie ihre reservierten Plätze in den sechs stilvoll dekorierten Sälen bevor der Moderator des Abends, Stabshauptmann Thomas Ernst von der Big Band der Bundeswehr zum Mikrofon griff. Nach einer kurzen Begrüßung übergab er das Wort an den Inspekteur der Luftwaffe, General Kreuzinger-Janik, der mit seiner Rede den Ball eröffnete.

 

Ein Ereignis für Jung und Alt

 

Der Inspekteur begrüßte besonders junge Offizieranwärter, die an diesem Tage ihre ersten Ballerfahrungen sammelten. „Das finde ich cool und wünsche viel Spaß“, so der Inspekteur in seiner Rede. „Ich empfehle gut aufzupassen, schließlich weiß man nie, ob der eine oder andere diesen Ball nicht selbst einmal organisieren muss!“

 

 

Musik für jeden Geschmack

 

Im „Studio“ sorgte die Band „Hot Peppers“ mit Klassikern und aktuellen Charthits für Stimmung und animierte sowohl ältere als auch jüngeren Gäste zum Tanzen. Im Großen Saal spielte wie die Jahre zuvor, die Big Band der Bundeswehr mit der Sängerin Bwalya Chimfwembe aus Sambia und verdiente sich den tosenden Applaus. In den anderen vier Sälen brachten Steven-K. & Friends, Funcascade, Saxy Keys und die Tanzband Helicopter die Leute aufs Parkett.

 

Durchweg positive Stimmen

 

„Vorgesetzte auf einmal so elegant und locker zu sehen, hat uns im ersten Moment überrascht. Unser Eindruck ist sehr gut“, so die Gefreiten Offizieranwärter Christin Pötzsch und Kevin Blaas, die das erste Mal den Ball der Luftwaffe miterleben durften. „Ich weiß nicht, wie oft ich den Ball bereits besucht habe – aber nächstes Jahr komme ich wieder“, versicherte Oberstleutnant Thomas Hullena.

 

So nutzten alle Anwesenden die Gelegenheit ausgelassen bis in die Morgenstunden zu tanzen und sich zu unterhalten in einer Atmosphäre, die geradezu hierzu einlud.


Hier können Sie alles nachlesen und Bilder betrachten:

http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/NYvBCsIwEAX_aDepUMSbGgQR9CRab2sa2tR0U8K2vfjxJgffwFyGhy_MMC2-I_GRKeATG-t37xXCCvSRGZhsD5Rs7xeolNYwEOOj_FoHNrKTYnEsPrtLJDHBFJOEUuaUcgHfYqO0Oaha_ae_W3Mxx3tdbc7X0w2ncdz_AC3paGk!/

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Ball der Luftwaffe 2010
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Ball der Luftwaffe 2009
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Ball der Luftwaffe 2009-Feedback
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