Kai Kaiser

Es lebe der Kaiser!!! 

 

Kai Kaiser – wer den Namen bereits kennt, weiß was auf ihn zukommt: 

ein Stimmungssänger und Entertainer, par excellence! 

Mit seiner draufgängerischen, aber höchst sympathischen Art, von Kollegen auch gern als 

Rampensau bezeichnet, mit seinen frechen Texten und unnachahmlichen charmanten Art zieht 

der Kaiser das Publikum in seinen Bann und animiert zum Abfeiern. 

 

Sein musikalisches Talent wurde Kai quasi mit in die Wiege gelegt. Beide Eltern und auch der 

Rest seiner großen Familie machten Musik bei den Swinging Fanfars Köln1975 e.V., 

wo der 1978 geborene Sänger im zarten Alter von 6 Jahren das Tambourin schwang. 

Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass auch Kai das Familien-Musik-Gen geerbt hatte. 

In den folgenden Jahren erlernte er verschiedene Instrumente, Fanfare, E-Gitarre, Bass-Gitarre 

und Schlagzeug. 

 

Zum Singen selbst kam Kai allerdings relativ spät. Ende 2008 fragte ihn seine Tante, Iris Sauer, 

ob er ihr für eine Demo-Aufnahme nicht seine Stimme leihen könnte. Kai sagte zu und fuhr mit ihr 

nach Much ins Tonstudio von Andreas Melzer. Dort sollte er ihre geschriebenen Songs 

Du bist so heiß wie Frittenfett und Der Bauer mit den zarten Händen einsingen. 

Gesagt getan. Und das Resultat ließ nicht lange auf sich warten. Zwei Tage später bekam der 

smarte „Einsinger“ einen Anruf des Musikverlags Gerig mit einem wahnsinnigen Angebot: 

Kai überzeugte mit den Demos so sehr, dass man ihm die Veröffentlichung beider Songs anbot 

und seinen ersten Plattenvertrag dazu. 

 

Im April 2009 folgte dann die CD-Präsentation in der Wiener Steffie in Köln. 

Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Zwei Monate später flog Kai Kaiser das 

erste Mal nach Mallorca, wo er den Gästen einer großen Hotelkette Abend für Abend 

richtig einheizen sollte. Ende 2009 führte ihn sein musikalischer Weg nach Hannover 

ins Tonstudio von Oliver DeVille, dort wurde der Dauerbrenner Aber, aber bei Nacht 

produziert. Mit einem Jahr voller Auftritte in Deutschland, Belgien und Mallorca 

fand sich Kai Ende 2010 im Tonstudio von Beverly-Produzenten Dirk Prior wieder. 

Nach dem sensationellen Erfolg von Aber, aber bei Nacht hing die Meßlatte 

sehr hoch und man überlegte sehr lange bis der passende Folgesong gefunden 

war. Der Glücksgriff war der 1961er Oldie Speedy Gonzales von Pat Boone, 

der sich in neuem Gewand und einem sehr ansprechendem Style präsentierte. 

Mit dem Knowhow von Dirk Prior und dem Gesangstalent von Kai Kaiser 

war Speedy Gonzales 2011 geboren. Dies dies war wahrlich ein Glücksgriff.

Der Song schlug sofort ein und 

katapultierte sich in den österreichischen Charts sogar von Platz 0 auf 11. 

Die vom Original abweichende Schalalala-Passage wurde witzigerweise dann 

beim DFB-Pokalfinale im Berliner Olympia Stadion verwendet und das 

bei jedem gefallenen Tor. Das ist erst der Anfang einer kaiserlichen Geschichte! 

 

 

Repertoire: 

 

Amsterdam - Axel Fischer 

Der letzte Fox - Nico Gemba 

Du hast gewärmt - Marco Kloss 

Du ich fang dir den Mond - Andreas Martin 

Ich Bau dir ein Schloss - Jürgen Drews 

Joana - Peter Wackel 

Kenn nicht deinen Namen - Peter Wackel 

Mary Jane - Jürgen Peter 

Nina Reloaded - Michael Wendler 

Sie liebt den DJ - Michael Wendler 

Wenn alle Stricke reißen - Michael Wendler 

und noch viele mehr 

 

Referenzen: 

 

Can Picafort, Mallorca 

Eifelstern , Bitburg 

Eurostrand , Leiwen, Belgien 

Hitradio-Vorgebirge , Bornheim 

Klapsmühle , Köln 

Köln feiert, Lanxess Arena Köln 

Kölnerlichter , Köln 

Kölsche Diskofoxparty , Bornheim 

Korallenriff , Monterbaur 

Mädchensitzung , Bornheim 

Popschlagerclub, Stadtfest Unna 

Stapelhaus , Köln 

Tanzbrunnen , Frechen 

Tor für Tor-Hilfe für andere , Bornheim 

Wiener Steffie , Köln 

und vieles mehr...