Vom 24. bis zum 26. Mai fand am Rudolfplatz das erste Colonia-Anatolia Festival statt.
Den Kölnern wurde einiges geboten: traditionell-anatolische Marionettenspielerkunst (Kukla) mit Workshops, in denen die Interessierten ihre eigene Puppe herstellen konnten. Anatolische
Töpferkunst an der
Bürgermeister Manfred Wolf & Alt-Oberbürgermeister Dr. h. c. Fritz Schramma
Drehscheibe, und die Möglichkeit, ein eigenes Tongefäß herzustellen. Anatolische Glasbläserkunst mit entsprechenden Workshops. Ebru, das Kunsthandwerk, auf Wasser zu malen, mit dem Angebot,
die Techniken selbst auszuprobieren und selbst eigene Bilder zu erstellen. Zusätzlich konnte handwerklich gefertigter Schmuck erworben werden, Kinder konnten sich schminken lassen und
Interessierte konnten jede Menge Informationen über die Türkei aus erster Hand erfahren.
Töpferei
Ein beeindruckendes Bühnenprogramm bot den Zuschauern in z.T. viertelstündlichem Rhythmus erstklassige Musik und authentisches anatolisches Kulturgut. Betin Günes und sein Turkish Chamber
Orchestra (TCO) gaben sich und den Zuschauern die Ehre. Phönix THO führte türkische Volkstänze vor. Ferhat Topatan zeigte den Sema der tanzenden Mevlevi-Derwische aus Konya. Ümit Selim
beeindruckte mit Özden-Musik. Necdet spielte Oud und unterhielt die Gäste des Festivals mit seinem Gesang. Fatih Dönmez und Muhammer Kuzey begeisterten das Publikum mit Piano, Saz und
Gesang.
Für erstklassige Unterhaltung auf Kölsch und Hochdeutsch sorgten 5 zo Fooss, Andrea Herzig und die kölner Jugendband Crocodiles. 5 zo Fooss blieben ihrem Versprechen wieder einmal treu und
lieferten „100% rheinische Mundart mit Hätz“ und zeigten, dass „det laevve schön is“.
Schlagersändern – Andrea Herzig
Turkish Chamber Orchestra mit Betin Günes
Andrea Herzig aus Niederbayern zog das Publikum schnell mit ihrer lockeren, herzigen Art und ihrer großartigen Stimme in ihren Bann. Mit deutschen Schlagern, englischen Balladen und
Stimmungsmusik vertrieb sie den Regen des Wochenendes schnell.
Die fünf Crocodiles spielten „Kölle he bin ich“ und fassten zusammen:
„Kölle im hätz, Kölle im Bloot, Kölle he bin ich, Kölle is joot.
“Das kölner Colonia-Anatolia Festival (CAF) wurde von den Mitgliedern des „Interkultureller Dialog e.V.“ organisiert und umgesetzt. Das CAF soll dem kulturellen Austausch zwischen der
türkischen bzw. deutsch-türkischen Community, der Stadt und der deutsch-deutschen Mehrheitsbevölkerung ein Forum bieten.
Am Samstag betonten sowohl der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Manfred Wolf, als auch der für sein hohes interkulturelles Engagement über die Grenzen Kölns hinaus bekannte Fritz
Schramma, Oberbürgermeister a. D. Kölns, in ihren Eröffnungsreden die Notwendigkeit zum interkulturellen Engagement für ein friedliches Zusammenleben zwischen allen Kölnern.
Wolff sagte: „Die Unterstützung eines bunten Kölns kann nicht oft genug in die Öffentlichkeit getragen werden. [...] Diese Förderung des interkulturellen Zusammenlebens ist ein wichtiger
Beitrag für die Stadt Köln.“ Das Colonia-Anatolia Festival sei ein Schritt für den Abbau von Vorurteilen und zum Austausch über eine gemeinsame Zukunft. Wolff endete mit „Gemeinsam sind wir
stark gegen jede Art von Gewalt.“
Das Publikum mit Bürgermeister Manfred Wolf und Alt-Oberbürgermeister Dr. h. c. Fritz Schramma
Schramma verstand das Colonia-Anatolia Festival als Brückenbauer. Das Festival „[...] schlägt Brücken die man gehen kann und die man gehen sollte. Brücken, die aus der Kultur kommen.
[...] Ich wünsche mir, dass sie diese Brücke immer wieder mit uns gemeinsam gehen.[...].“ (Das können übrigens auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, indem Sie beispielsweise Ihren
Nachbarn auf einen Tee oder eine Kaffee zu sich nach Hause einladen.)
Dogan Erol, der erste Vorsitzende des ikult e.V., betonte in seiner
Rede: „Das Ziel des ikult e.V. ist die Förderung des interkulturellen und interreligiösen Verständnisses füreinander. Wir wollen Vorurteile zwischen anderen Kulturen und zwischen Religionen
abbauen und den Dialog zwischen den Menschen pflegen. Wir wollen, dass sich die Menschen einander begegnen.“
In besonderem Maße hat dazu das Frauenforum des ikult e.V. beigetragen. Die Mitglieder haben sowohl die Produktion aller Köstlichkeiten – von Süßem bis Herzhaften, von Lahmacun bis
Reibekuchen, als auch den Verkauf dieser vollständig allein gestemmt.
Das Publikum im Colonia-Anatolia-Festival
Der kölner „Interkultureller Dialog e.V.“ ist seit 2006 in Köln und Umgebung aktiv. Er fördert durch seine Veranstaltungen den interkulturellen und interreligiösen Austausch und über diesen
das Verständnis des kulturell und religiös Anderen. Der ikult e.V. möchte so zum Abbau von Vorurteilen und zur Konfliktprävention beitragen.
Essstände
Der ikult e.V. dankt
- der Stadt Köln und Bürgermeister Manfred Wolff für die Schirmherrschaft,
- den Kooperationspartnern: „Köln, hier bin ich“ und Multiline,
- den Sponsoren Binbir Alyans und Turkish Airlines,
- den Unterstützern Andreas Hupke (Bezirksbürgermeister Innenstadt) und
Dr. h.c. Fritz Schramma (Oberbürgermeister a.D.),
- allen Helfern und Helferinnen, Unterstützern und Unterstützerinnen, die dieses Festival möglich gemacht haben.
Ehrenamtliche Mitarbeiter des ikult-Teams
Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
Video vom Kölner-Stadt-Anzeiger:
1.Colonia-Anatolia Festival auf dem Rudolfplatz in Köln
Auftritt von Andrea Herzig: Die Gäste tanzten bei Balladen über den Platz und rockten das Feld
"5ZoFooß" rockte den Rudolfplatz, dieser war nur leider für die Masse der Zuhörer zu klein ...
iKult
Colonia-Anatolia-Festival am 24.5. - 26.05.2013 in Köln
Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus der Türkei sind aus der deutschen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind Nachbarn, Kollegen, Freunde und Verwandte. Dennoch ist die Kultur,
die sie mitgebracht haben, oft wenig bekannt. Unser Verein „ikult e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit verschiedensten Herkünften und Kulturen in Austausch zu bringen und somit
Vorurteile abzubauen. Somit wird die Kultur des „Miteinander Lebens“ gefördert. Das Colonia-Anatolia-Festival soll dazu beitragen, neue Kontakte zu knüpfen
und bestehende Freundschaften zu pflegen. Kulturinteressierte lernen das Leben ihrer türkischstämmigen Nachbarn besser kennen und der Dialog wird gefördert.
Zielgruppe der Veranstaltung sind alle Menschen, unabhängig ihrer Herkunft und Kultur. Die erweiterte Zielgruppe sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die das
Miteinanderleben und den interkulturellen Austausch unterstützen. In diesem Zusammenhang ist das beabsichtigte Festival eine Veranstaltung, welches mit mehreren Qualitätszielen und
Kriterien der Stadt Köln vereinbar ist. Das Festival ist keine geschlossene Veranstaltung und es wird auch keinEintritt verlangt. Erwartete
Besucherzahl pro Tag ist ca. 3000 bis 5000.
Exklusivität der Veranstaltung
Unser Festival besitzt einen exklusiven Charakter, da weder regional noch überregional solch eine Veranstaltung in dieser Form zu finden ist. Dies liegt weitestgehend darin, dass wir auch mit
professionellen Künstlerinnen und Künstlern zusammen arbeiten und wir die Möglichkeit haben verschiedenste künstlerische Präsentationen, die für viele Menschen wenig bekannt sind, vor zu führen.
An vielen Ständen werden Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit haben, die entsprechenden Kunsthandwerke live zu erleben und sie auszuprobieren.
Der Verein „ikult – Interkultureller Dialog e.V.“ ist als politisch neutraler und gemeinnütziger Verein organisiert. Er ist offen für Menschen aus allen Kulturen und
Religionen. ikult ist seit 2005 in Köln und Umgebung aktiv. Der Verein wird zurzeit durch 150 aktiv zahlende Mitglieder und zusätzlichen Sponsoren gefördert. Darüber
hinaus finden Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen statt, die wie z.B. durch den „KlimaKreis Köln“ finanziert werden (siehe Folder).
Kulturvielfalt
Vielfalt der Kulturen kann sich nur entfalten, wenn wir ein „Haus der Kulturen“ errichten, in dem alle Menschen miteinander leben und im Austausch stehen.
Damit Vielfalt möglich wird, muss demnach Kultur gemeinsam geschaffen werden. Sie entsteht, wenn Menschen mit verschiedenen Meinungen, zum Beispiel an einem Tisch sitzen, um sich auszutauschen.
Nur durch diesen Austausch können Prozesse des Verstehens entwickelt werden. Gemeinsam suchen und finden wir das Verbindende, auch wenn es immer Meinungsunterschiede geben wird, mit denen
respektvoll umgegangen wird.
Kulturvielfalt ist dann eine Lebensform, in der die Pflege von Traditionen, der Glaube an den Fortschritt und soziale Sensibilität nicht konkurrieren. Denn die Welt, die Gefühle und die
Wertsysteme von Menschen lassen sich nicht im Rahmen einer einzigen Ideologie beschreiben.
Der Verein ikult führt zahlreiche Projekte durch. Dabei setzt er seine Schwerpunkte auf Bereiche wie:
· ikult-Gespräche, interkulturelle Begegnungen
· Konferenzen, Symposien und Podiumsdiskussionen
· Klassische und moderne Musik - Musikveranstaltungen, klassische und moderne Richtung
· Kultur- und Bildungsreisen
Unser neuestes Projekt, um Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung einander näher zu bringen, heißt „Lust auf Tee“. Hierbei treffen sich die Akteure
verschiedener Herkunft zu Hause in angenehmer Atmosphäre und lernen sich so näher kennen. Schirmherr dieses Projektes ist Bürgermeister Manfred Wolf. Zu den weiteren
Unterstützern des Projektes gehört Alt-Oberbürgermeister Dr. h.c. Fritz Schramma.
TROISDORF FEIERT! Charity PARTY zu Gunsten von LACHEN FÜR KIDS powered by rohm.media
Dieses Event ist zwar nicht von uns, aber die Aktion sollte doch von vielen, wenn nicht von allen unterstützung finden. Also seid dabei und macht mit, es ist
für einen guten Zweck!!!
Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.
Wir wünschen allen Freunden, Künstlern, Fan´s ....
"FROHE OSTERN"
AbraCappella "music meets magic" (Sven F. Heubes & Kollegen)
AbraCappella präsentiert: “music meets magic“ 15. April 2013
Stellen Sie sich vor, man würde die Comedian Harmonists mit Siegfried & Roy kreuzen ... nein, stellen Sie sich das lieber nicht vor ... aber heraus kämen fünf beeindruckende Stimmen,
zehn flinke Hände und fünfzig geschickte Finger. Auf jeden Fall eine faszinierende und sehr unterhaltsame Mischung. A cappella trifft Zauberkunst.
Diese Kombination der zwei Unterhaltungsformen ist weltweit bisher einzigartig und gewann in den letzten Jahren mehrere Auszeichnungen auf deutscher und
internationaler Ebene. So gehören die amtierenden deutschen Meister der Zauberkunst, in der Sparte „Comedy Magic“ (2011 – 2014) seit den Weltmeisterschaften, die im Sommer 2012 in Blackpool
(Großbritannien) stattfanden, weltweit zu den "Top Ten Acts" in diesem Bereich.
Die etwas schrägen Herren haben u.a. vor ausverkauften Häusern im Forum Freies Theater Düsseldorfer Kammerspiele, der Deutschen Oper am Rhein, der Staatsoperette Dresden, dem Zakk, der
Jazz-Schmiede, im Casino Baden bei Wien und insgesamt einundzwanzig Mal im Düsseldorfer Kom(m)ödchen ihr Publikum begeistert.
15. April 2013
20:00 Uhr
Theater an der Kö
Schadowstr. 11 (in den Schadow Arkaden)
40212 Düsseldorf
Theaterkasse
Montag bis Samstag 10-20 Uhr
Sonntag und Feiertag 13-18 Uhr
Bestellung per Telefon und E-Mail
Telefon +49-(0)211-32 23 33
E-Mail: kasse@theateranderkoe.de
Online bestellen
Bei Online-Bestellung wird eine Vorverkaufsgebühr erhoben.
Das Kartenkontingent im Online-Angebot ist begrenzt.
Valerine Harvey
Hiermit geben wir bekannt, dass wir ab sofort nicht mehr
das Management der Künstlerin Valerine Harvey vertreten.
Andrea Herzig zu Besuch in der Kölner Hochburg
Im Studio zu Aufnahmen für neue Songs, bzw. ihr neues Album
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Am 10. Febraur 2012 fanden sich rund 2.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, dem öffentlichen Leben sowie Angehörige der Bundeswehr und befreundete
Streitkräfte in der Bonner Beethovenhalle zum traditionellen Ball der Luftwaffe ein.
Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Aarne Kreuzinger – Janik, eröffnete die bereits zur Institution gewordene Tanzveranstaltung zur „Prime Time“ und
begrüßte seine Gäste zum 42. Ball der Luftwaffe, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Beethovenhalle. Rund 2.000 Gäste waren der Einladung des Inspekteurs der Luftwaffe zum Schauplatz
ehemaliger Bundespräsidentenwahlen gefolgt. „Ihre Teilnahme werte ich als bewusstes und aktives Zeichen Ihrer Verbundenheit mit der Luftwaffe“, so der Schirmherr der Veranstaltung. In den sechs
stilvoll dekorierten Sälen wurden musikalische Leckerbissen von Klassik über Pop und Rock bis hin zu Jazz geboten.
„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg“. Mit diesen Worten leitete der Inspekteur seine Eröffnungsrede
ein. „Insbesondere dürfen wir aber diejenigen nicht vergessen, die heute nicht mit uns am Tisch sitzen können. Meine herzlichen Grüße gehen daher an unsere Kameradinnen und Kameraden, die in
Usbekistan, Afghanistan, Afrika, auf dem Balkan oder im Baltikum für die Sicherheit unseres Landes und unserer Partnernationen und Bündnisse sorgen. Genießen Sie diese Nacht hier im großen Saal
und auch die musikalische Vielfalt in den übrigen Räumen“, betonte Kreuzinger – Janik und erklärte den 42. Ball der Luftwaffe für eröffnet.
Amüsieren, Spaß haben und gemeinsam Zeit verbringen – dem stimmte der Inspekteur der Luftwaffe völlig zu. „Es ist jedes Jahr ein Höhepunkt. Hier treffen sich alle
Freunde der Luftwaffe. Dieser Ball bietet die Gelegenheit mehrere Generationen am gleichen Ort zur gleichen Zeit zu versammeln“. Vom dienstlichen Alltag weg kommen, so beschrieb es Hauptmann
Markus Pechmann. „Es ist ein gemeinschaftlicher Abend, den man unbedingt genießen sollte“. Auch unser Nachwuchs war sehr beeindruckt. Obergefreiter (OA) Reik Bergmann war fasziniert. „Es ist ein
wunderbares Event. Die Erfahrung war es auf jeden Fall wert“. Der junge Offizieranwärter empfiehlt es jedem weiter.
Auch in diesem Jahr sorgten verschiedene Bands wieder für gute Stimmung und heiße Rythmen. Im großen Saal spielten die Big Band der Bundeswehr, diese hatte die
Sängerin Bwalya Chimfwembe aus Sambia mit im Gepäck und verdiente sich völlig zu Recht den tosenden Applaus der Ballgäste. Im „Studio“ sorgte die Live Coverband „Hot Peppers“ mit Rock- und
Popmusik Programm für gute Stimmung und brachte ältere, als auch jüngere Gäste zum Tanzen. In den anderen vier Sälen motivierten Steven-K. & Frinds, Funcascade (Der Agentur
MULTILINE), Saxy Keys, Klavierspieler Schulte sowie die Tanzband Helicopter die Gäste zum Gang auf das Parkett.
Luftwaffenflair ud Leichtigkeit in der Beethovenhalle in Bonn
Bereits zum 43. Mal lud die Luftwaffe zur „Ballnacht“ in die Beethovenhalle nach Bonn ein. Auf die Minute genau eröffnete Generalleutnant Karl Müllner die bereits
zur Institution gewordene Ballnacht.
Quelle: Luftwaffe/Ingo Bicker
Die Luftwaffe ist gestaltet wie ein optimistisches Bild der Zukunft: Ständige Weiterentwicklung, Kooperation mit Wirtschaft und Industrie, professionell,
technikorientiert und bestrebt nach Vorsprung. Die Luftwaffe ist der nationale Kompetenzträger in der dritten Dimension. Grund genug für eine frohe und unvergessliche Ballnacht. Generalleutnant
Karl Müllner sagte im Hinblick auf den Abend: „Alle dienstlichen Gedanken rundum Konzeption und Vorlagen um aktuelle und zukünftige Herausforderungen, die es auf dem Weg zu einer noch besseren
Luftwaffe zu lösen gilt, werden wir nun ruhen lassen und uns jetzt ganz dem Ballprogramm anvertrauen.
In dieser Ballnacht gab es eine Vielfalt an musikalischen Schwergewichten. Egal ob Cha-Cha-Cha, Samba oder Walzer, die Attraktionen des Abends stellten auf der
Tanzfläche wieder einen Temperaturrekord auf. Verschiedene Bands sorgten für gute Stimmung und heiße Rhythmen. Zusammen mit Sängerin Bwalya Chimfwembe aus Sambia, begeisterte die Big Band der
Bundeswehr die Ballgäste und erhielt völlig zu Recht einen tosenden Applaus. Zahlreiche Live Acts ließen garantiert keine Langeweile aufkommen. Die Live Coverband „Hot Peppers“ brachte ältere,
als auch jüngere Gäste zum Tanzen. Steven-K. & Friends, Funcascade, Die Partyband Let’s Dance, Saxy Keys, Klavierspieler Schulte sowie die Tanzband Helicopter schlugen die Gäste fest in ihrem
Bann und sorgten für einen abwechslungsreichen Ritt mit Pop- und Rockmusik.
„Der große Zuspruch, Ihre beeindruckende Resonanz auch in diesem Jahr beweisen, dass sich dieses, unser Konzept weiter bewährt und dass es zugleich richtig war, mit
unserem Ball hier in Bonn am Rhein zu bleiben“, betonte Müllner. Der Ball der Luftwaffe hat eine lange Tradition in Bonn, war es doch General Steinhoff, der bereits 1967 diese Tradition begründen
sollte, in deren Verlauf bereits 72.000 Gäste ihre Verbundenheit zur Luftwaffe zeigten. Illustre Gäste und ein attraktives Showprogramm der Big Band der Bundeswehr ließen aus dem Ball ein Fest
der Sinne werden. Dieser gesellschaftliche Höhepunkt bot, zum Auftakt des neuen Jahres, annähernd 1.800 Gästen, die Gelegenheit, einen interessanten und amüsanten Abend in besonderer Atmosphäre
und Gesellschaft zu verbringen.
In guter Tradition der Luftwaffe wird am 1. Februar 2013 der
„Ball der Luftwaffe“
ausgerichtet.
Auch wir sind wieder mit dabei, in jedem einzelnen Saal wird eine Band von uns dabei sein. Unter anderem sind wir auch wieder mit unserem Zauber mit von der Partie
...
Es gibt noch viel zu planen und da kommt noch einiges auf uns zu ...
PACKEN WIR ES AN!!
Ball der Luftwaffe 2013
Bonn, Beethovenhalle, 26.10.2012. In Abendroben und Galauniformen wird am 1. Februar 2013 wieder auf dem „Ball der Luftwaffe“ getanzt. Generalleutnant Karl Müllner, der Inspekteur der Luftwaffe, lädt
zu dieser traditionsreichen Ballnacht in die Bonner Beethovenhalle ein.
Im Februar 2013 wird dieses oft auch als „Familientreffen“ für alle Freunde der Luftwaffe bezeichnete Ereignis bereits zum 43. Mal ausgerichtet. Die außergewöhnliche
Atmosphäre des Balles wird auch in diesem Jahr rund 2.000 Gäste aus den Bereichen Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Militär anziehen. In stilvoller Umgebung werden die breit gefächerten
musikalischen Angebote durch ein Ball-Menü, ein attraktives Cocktailangebot und weitere Besonderheiten ergänzt.
Wie in den vergangenen Jahren wird das Aushängeschild der deutschen Militärmusik, die Big Band der Bundeswehr, im großen Saal spielen. Die 19-köpfige Big Band hat
sich seit langem auf nationalem und internationalem Parkett etabliert. Das Repertoire reicht vom Swing im Stil Benny Goodmans und Glenn Millers bis zur aktuellen Popmusik im Big Band-Sound. In
den weitläufigen Beethovenhallen führen weitere Bands, die musikalisch ebenfalls die komplette Bandbreite tanzbarer Musik präsentieren, durch die Nacht.
Danke sagen möchten wir allen unseren Freunden und Geschäftspartnern für ein gutes Miteinander im zu Ende gehenden Jahr für Vertrauen, Treue und die angenehme Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.
Lieben Gruß Eure / Grüße Ihre
Tanja Vendel Multiline Köln
Achtung neue Familienaktionstage folgen
im Möbelhaus Wohnideen Müllerland Görgeshausen & Hennef/Sieg
im Januar, genaueres zu den Tagen
vom 27.12.-30.12.2012
und
vom 2.1.-5.1.2013
erfahrt ihr hier bald.
Schaut rein …
FunCascade als Überraschungs-Band im Stadtschreiber in Troisdorf
FunCascade im Stadtschreiber, Troisdorf
Am 24.11.2012 war die GruppeFunCascadeals Geburtstagsüberraschung
nachTroisdorf im Stadtschreibergeladen.
Die Gäste waren mehr als positiv überrascht das der Wirt ihnen etwas neues bot und vom Können der Gruppe mehr als begeistert.
Es folgten etliche Zugabe Rufe, derer FunCascade natürlich sehr gerne nach kam.
Der Wirt, Christos Kirlidis, plant nun einige weitere Veranstaltungen mit der Band als Live-Band zu Unterhaltung seiner Gäste. Die alle verlauten liessen, dass
der Abend mehr als gelungen war. Es wurde bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert ....
23.-24.11.2012 Aktionswochenende Müllerland mit dabei waren:
Fred van Halen nd sein frecher Vogel Aky
Shoana
Mickey - The Limbostar
Valerine Harvey
Ela (Ex-Frontfrau Valerines Garten)
Silvia Herzog
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Agentur Übergabe von Herrn Schneider an Tochter Tanja Vendel
Nun ist es offiziell, seit dem 17.11.2012 hat Tanja Vendel das Zepter der Agenutr in der Hand, Ihr Vater Herr Peter Schneider zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und agiert nur noch als Berater
Mit freundlicher Unterstützung von Multiline Köln Eventagentur
„Shoana“ & „Zwei wie Dick & Doof“begeisterten das Wochenende vom 02.11. bis 03.11.2012 in Hennef und
Görgeshausen, die Besucher des Möbelhauses Müllerland.
„Shoana“zog alle mit ihrer einzigartigen Schlangen- und Bauchtanzshow in Ihren Bann. Natürlich erfreuten sich auch
zahlreiche Besucher ihrer Fähigkeit als Wahrsagerin.
„Zwei wie Dick & Doof“erfreuten die Besucher mit abwechslungsreichen drollig-stilvollen Slapsticks, sie gewannen
somit die Herzen und “das Kind im Erwachsenen“ im Sturm
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Ihr seid eine aktive Tanz-/Showtanzgruppe,die nicht nur die nationalen, sondern auch die internationalen Bühnen mit euren Darbietungen erfreuen möchte??Dann meldet
euch bei uns, hier oder auf unserem Kontakt auf unserer Homepage www.multilinekoeln.de/Kontakt ....
Wir werden dann ein Casting veranstalten, wo wir den oder die Besten einladen genau diesen Traum zu verwirklichen ...Nur Mut, über eure zahlreichen Ameldungen freuen
wir uns schon jetzt!!!!
Bis bald
Wir möchten neuen Künstler die Möglichkeit bieten ...
Anlässlich des 24. Weinfestes zu Ehren Goethes Geburtstag in Weimar im Jahr 2013, möchten wir Künstlern die Möglichkeit bieten sich dort vor internationalem Publikum
zu präsentieren. Wer gerne dabei sein möchte am SAMSTAG oder SONNTAG möchte sich doch per Email an uns wenden.
Es ist wieder soweit, nach dem Betin Günes für einige Konzerte im Internationalem Raum unterwegs war, ist er nun zurück und startet hier mit weiteren Konzerten
durch:
Konzertdaten
24. august 2012 : Brühl Max Ernst Museum (Klavier solo)
5. bis 20 September 2012 : Korea Tournee mit dem staatlischen Orchester Bodrum.(8 Konzerte )
3. Oktober 2012 : Köln (mit Quartett) Tag der offenen Türe
12. Oktober 2012 : Köln Porz (Bürgerhaus) (Klavier solo) und Arif Sag (Baglama)
2. November 2012 : in Adana mit dem staatlichen > Sinfonieorchester Adana
5. November 2012 : Aachen Eurogress mit dem staatlichen
Sinfonieorchester Adana
8. November 2012 : Bonn Beethovenhalle mit dem staatlichen Sinfonieorchester Adana
10. November 2012 : Köln (Komed) mit dem staatlichen Sinfonieorchester Adana
17. November 2012 : Leverkusen Christuskirche mit dem Turkish Chamber Orchestra
18. November 2012 : Köln mit dem Turkish Chamber Orchestra
20. November 2012 : Karlsruhe (mit dem Quartett)
27. November 2012 : Gelsenkirchen mit dem Turkish Chamber Orchestra
15. Februar 2013 : in Adana mit dem staatlichen
Sinfonieorchester Adana
23. Weinfest in Weimar
Dieses Jahr findet das 23. Weinfest in Weimar statt. „Auf einen Schoppen mit Goethe“ heißt das Motto und die Weltkulturstadt Weimar lädt zum kulturellen Highlight
der Sonderklasse. Speis und Trank sind abgestimmt auf das Thema „Goethe“ und Darsteller aus der gesamten Bundesrepublik kommen hier zusammen um gemeinsam zu musizieren und um mit Ihren Künsten
die Besucher zu begeistern.
Bereits in der Vergangenheit hat „MultiLine Promotion & Veranstaltungsservice“ guten Geschmack und Qualität bewiesen und stellte für dieses Format Künstler aus
ihrem Netzwerk zur Verfügung.
Auch 2012 wird es wieder künstlerisch Wertvoll und grandiose Stimmen wie „Valerine Harvey“ werden zu hören sein. Aber nicht nur „Valerine Harvey“ kommt aus dem
MultiLine Netzwerk, sondern auch „Nicefield“ und „Thomas Fauser“ reisen für uns in die Kulturstadt Weimar.
http://www.multilinekoeln.de/
Peter Schneider & Yahya Firat
Am letzten Freitag (11.Mai 2012) trafen sich die langjährigen Freunde Peter Schneider & Yahya Firat um weitere Events im Diamonds Club in Köln zu planen und zu gestalten. Die beiden Herren
blicken auf eine enge Freundschaft von über 30 Jahren zurück, die sie beruflich, wie auch im privaten erlebt und gemeistert haben. Mal sehen, was sie wieder an heissen Act und Partys geplant
haben ... Wir lassen uns sehr gerne überraschen, denn die Partys der beiden werden immer ein Knaller ....
NOAH BECKER IM DIAMONDS CLUB
Epress vom 7. Mai 2012:
„ES WIRD KRACHEN!“
Noah Becker als DJ im Club Diamonds
Noah Becker legt im Club Diamonds auf. Foto: Getty
KÖLN –
In seiner Heimat Miami hat sich Noah Becker, Sohn von Boris und Barbara Becker, nicht nur als Designer einen Namen gemacht.
„Ich lege da auch regelmäßig in angesagten Clubs als DJ auf“, erzählt der 18-Jährige von seinem „Nebenjob“. Und davon kann sich bald auch die Kölner Clubszene
überzeugen.
„Mit meinem Kumpel Monroe bin ich am 2. Juni im Diamonds. Da werden wir es krachen lassen“, verspricht der 18-Jährige. Ob auch Vater Boris sich vor Ort vom
Können seines Filius überzeugen wird, ist noch unklar.
„In der Stadt ist er. Ob er ins Diamonds kommt, weiß ich noch nicht“, lässt sich Noah einfach überraschen.
Golf Gala zu Gunsten der Franz Beckenbauer Stiftung Mit Steven K. & Friends
Nach der Samstagabendshow im Altonaer Theater waren wir noch im Foyer des Schmidt Theaters auf der Reeperbahn, um dort Kollege Martin Sierp zu treffen, der dort in der Mitternachtsshow einen Kurzauftritt als der "Fürst der Finsternis" hatte.Sebastian Konopix schoß schließlich dieses klasse Foto von uns. Schöne Erinnerung an einen interessanten und langen Abend.
Pressetermin mit Betin Günes
„Betin Güneş“ wurde 1957 in Istanbul/Türkei geboren, wo auch seine breit gefächerte musikalische Ausbildung begann. Nach erfolgreichem Besuch des Konservatoriums von
1964 bis 1974 absolvierte er 1979 mit Auszeichnung sein Konzertexamen im Fach Klavier bei Prof. J. Uluğ an der Musikhochschule. Ein Jahr später bereits legte er sein Examen in Komposition bei
Prof. I. Usmanbaş ab.
Zahlreiche seiner Kompositionen sind ausgezeichnet worden, unter anderem das elektronische Werk „Bilimde herşey vardır", wofür er den Bourges International
Electro Acustic Award erhielt, das Orchesterstück 2,5 und Bıdık, eine Sinfonie für Streicher.
Am 20.03.2012 fand der Pressetermin für denn international anerkannten Dirigent, Komponist, Pianist, „Betin Güneş“ bei „Center TV“ in Köln statt. Es wurde ein
interessantes Interview geführt und wurde am folgenden Tag ausgestrahlt.
Peter Schneider war als Management der MultiLine Organisation vor Ort um weitere Dinge Projekte ins Leben zu rufen und Informationen folgen in kürze.
AUFZEICHNUNG
Center TV wird am kommenden Montag, 14.03.2012,
bei der Probe zum Konzert am 25.3.2012 in der Christuskirche in Leverkusen anwesend sein und einen Bericht über Betin Günes
aufnehmen.
Am 20.3.2012 um 14:30 Uhr hat unser Pianist-Komponist und Dirigent "Betin Günes" dann ein Interview zu diesem Konzert beim
Center TV Köln.
Wir suchen für ein
„zünftiges Oktober Fest“
BANDS, die bereit sind national,
sowie international aufzutreten.
Bei Interesse bitte melden!!
Ball der Luftwaffe war für Veranstalter ein Bekenntnis zur Beethovenhalle
BONN. Wien hat seinen Opernball, Berlin seit Jahren den Bundespresseball, doch auch in Bonn lässt es sich glamourös gepflegt feiern. Zum 42.
Ball der Luftwaffe lud Generalleutnant Aarne Kreuzinger-Janik als Inspekteur der Luftwaffe am Freitagabend in die Beethovenhalle ein und brachte damit den Glanz alter Bundeszeiten zurück
an den Rhein.
Voller geht's nicht: Rund 2000 Gäste tanzen zur Musik der Big Band der
Bundeswehr in der Beethovenhalle. Foto: Roland Kohls
"Der Ball genießt nicht nur in Kreisen der Luftwaffe einen ausgezeichneten Ruf. Mit etwa 2000 Besuchern haben wir das Maximum an Gästen erreicht", sagte Oberstleutnant Thomas Scheibe vom
Organisationsstab des Balls.
Ball der Luftwaffe 2012
In guter Tradition der Luftwaffe wird am 10. Februar 2012 der „Ball der Luftwaffe“ ausgerichtet. Aus diesem Anlass lädt der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant
Aarne Kreuzinger-Janik, herzlich in die Beethovenhalle in Bonn ein.
Musik geht nicht ins Blut, sondern direkt in die Beine
Die Veranstaltung ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Jahrestermin geworden, bei dem neben den Angehörigen der Bundeswehr vor allem Gäste aus den
Bereichen Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft und Angehörige befreundeter Streitkräfte begrüßt werden. Dieses gesellschaftliche Ereignis, zum Auftakt des neuen Jahres mit bis zu 2.000
erwarteten Gästen, bietet die Gelegenheit, einen interessanten und unterhaltsamen Abend in einer ganz besonderen Atmosphäre und Gesellschaft zu verbringen.
Hallo Freunde der Musik, am 14.02.12 ist es wieder soweit. Nach vielen aufregenden Jahren der Musik, spielen wir nun endlich mal wieder in meinem
Lieblingsladen dem MaiTai (Cocktailbar in der Altstadt ). Ich hoffe , Ihr bringt all Eure Freunde mit. Eventuell findet diese Party einmal im Monat statt. Genaues werdet Ihr noch erfahren! Lasst
uns also den Laden rocken und ordentlich Mai Tais schlürfen!!! Liebe Grüße Steven K.
Radyo BRF: Interkultureller Dialog zwischen Kulturen und Religionen
Das Musikmagazin am 8. Dezember: Mozart, Beethoven und türkische Musik bei einem außergewöhnlichen Weihnachtskonzert in Aachen.
Ein Weihnachtskonzert der besonderen Art steht am kommenden Mittwoch, dem 14. Dezember, auf dem Programm des Alten Kurhauses in Aachen. Dann spielt dort das
Turkish Chamber Orchestra unter der Leitung von Betin Günes. Veranstalter ist der Verein Interkultureller Dialog “ikult”. Das Konzert steht für interkulturelle Toleranz.
Wie sagt Edjer Sabanci: “Toleranz ist nicht passiv, sondern aktiv. Es geht darum, auf andere Menschen zuzugehen.” Menschen verschiedener Kulturen und
Religionen sollen miteinander in Dialog treten. Dazu soll dieses Weihnachtskonzert beitragen.
Heute Abend sind Edjer Sabacin und Betin Günes zu Gast in der BRF-Klassikzeit.
Am 13.12.2011:
Sind wir bei Center TV in Aachen, hier folgen wir, das heißt Herr Betin Günes (Pianist-Komponist-Dirigent), Herr Peter
Schneider (MULTILINE) und Herr Ejder Sabancı (GF iKult), einer freundlichen Einladung zu einem weiteren Interview.
6.12.2011:
Wir, das heißt Herr Betin Günes (Pianist-Komponist-Dirigent),
Herr Peter Schneider (MULTILINE), Herr Ejder Sabancı (GF iKult),
sind der Einladung zu einem Interview des BRF gefolgt und wurden
sehr freundlich vom Direktor des BRF, sowie Herrn Hans Reul empfangen.
Thema war unter anderem war das Weihnachtskonzert von iKult e. V.,
welches am 14.12.2011 in Aachen stattfindet.
Das Interview wird am kommenden Donnerstag und Freitag ausgestrahlt werden.
Des Weiteren werden wir auch im kommenden Jahr beim BRF zu Gast sein. Dann natürlich auch mit unseren anderen Künstlern.
06.12.2011 - 10.30 Uhr:
Wir freuen uns mit Herrn Betin Günes (Dirigent-Pianist und Komponist) und
Herrn Ejder Sabanci (GF von iKult - Interkultureller Dialog e. V.) ein Interview
Termin beim Belgischen Rundfunk BRF in Belgien zu haben.